Neue Sensoren helfen beim Erkennen, ob Fleischfisch verdorben ist

- Jun 12, 2019-



Laut einem Bericht auf der deutschen Webseite "Der Spiegel" vom 5. Juni wurde fast ein Drittel der weltweiten Lebensmittel in den Müll geworfen. Die Deutschen werfen jedes Jahr 55 Kilogramm Obst, Gemüse, Brot und Fleisch weg. Dies ist nicht nur eine Verschwendung von Lebensmitteln, sondern auch eine nachteilige Auswirkung auf die Umwelt.


Etwa die Hälfte der weggeworfenen Lebensmittel ist noch essbar. Sie werden wegen Verfalls einfach als Müll weggeworfen.

Die Forscher entwickeln jetzt einen Sensor, mit dem sich der Verderb von Fleisch und Fisch besser erkennen lässt.


Das Instrument besteht aus einem Stück Papier und einer darauf aufgedruckten winzigen Kohlenstoffelektrode. Ferrat Judel vom Imperial College London und Kollegen verwendeten die Hygroskopizität von Papier, um Prototypen herzustellen. Sie schrieben in der Fachzeitschrift "American Chemical Society Sensors": "Obwohl sich das Papier trocken anfühlt und trocken aussieht, ist es immer nass." Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50% macht die Luftfeuchtigkeit etwa das Gesamtgewicht des Papiers aus. 5%.


a tiny carbon electrode


Wissenschaftler schreiben weiterhin, dass durch die Erfassung der Leitfähigkeit des Wasserfilms im Papier bekannt ist, welche Substanzen darin gelöst sind. Wenn in der Umgebung wasserlösliches Gas vorhanden ist, erhöht sich die Leitfähigkeit des Papiers. Ammoniak und Trimethylamin, die beim Abbau von Fleisch oder Fisch entstehen, sind ebenfalls wasserlösliche Gase. Die Messergebnisse können von einer Anwendung gelesen werden.


Die Forscher haben ihre Sensoren auch in Nahfeld-Kommunikationschips integriert. Diese Technologie liest Informationen durch elektromagnetische Induktion. Wenn in dem Papier kein faules Gas festgestellt wird, wird die Anwendung der Forscher automatisch angezeigt, wenn das Fleisch und der Fisch noch essbar sind, und wenn sich das Lebensmittel verschlechtert, reagiert die Anwendung nicht.


Die Forscher sagten, dass das Testen des verpackten Fisches und Huhns im Labor ergab, dass die Testergebnisse des Sensors genauer waren als im Stand der Technik. Gleichzeitig kostet das neue System nur 2 Cent, was sehr günstig ist. Darüber hinaus ist der Sensor biologisch abbaubar und ungiftig. Es erfüllt daher mehrere wichtige Punkte, die zuvor bei der Entwicklung ähnlicher Sensoren Probleme bereiteten.


Die Forscher entwickeln derzeit auch Verpackungsmaterialien, deren Farbe sich je nach Lebensmittelstatus ändert. Es wurde jedoch bisher nicht kommerzialisiert, da die Kosten zu hoch sind oder das Ergebnis schwer zu interpretieren ist.

Judel und Kollegen weisen darauf hin, dass der derzeit entwickelte Sensor die erste im Handel erhältliche Variante seiner Klasse ist. Die Massenproduktion solcher Sensoren ist technisch machbar. Wissenschaftler hoffen, dass Lebensmittelhersteller und Supermärkte das Instrument in den nächsten drei Jahren einführen können.


Zuvor planten sie, das System weiter zu verbessern und den Test auf andere Lebensmittel auszudehnen. Die meisten Lebensmittel, die weggeworfen werden, sind Obst und Gemüse. Um den Status von Obst und Gemüse zu testen, entwickeln die Forscher ein System, mit dem sich einzelne Gas- und Feuchtigkeitsänderungen in Verpackungen identifizieren lassen.


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